![]() Eine Photovoltaik-Anlage ist ein Stromproduzent – also das eigene kleine Kraftwerk auf dem Dach Sie produziert keine Schadstoffe und schont zudem den Geldbeutel, weil die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen und damit auch vom teuren Strom abnimmt. Die Sonne strahlt jährlich eine Energiemenge von ca. 1.000 Kilowatt auf jeden Quadratmeter Erde in Deutschland. Dieses Energiepotenzial entspricht circa 100 Litern Heizöl oder 100 Kubikmetern Erdgas. Voraussetzung für die beste Nutzung ist die richtige Dachneigung Optimal ist eine südorientierte Fläche. Eine Abweichung nach Südwest/Südost verringert den Energieertrag aber nur geringfügig. Verschattungen hingegen sind bei PV-Anlagen zu vermeiden bzw. auszuschließen. Durch die Verschattung können einzelne Module keinen oder nur wenig Strom erzeugen, die dann die Gesamtleistung einer Anlage erheblich beeinflussen können. Um die Neigung des eigenen Dachs herauszufinden, ist die einfachste Möglichkeit die Begutachtung der Baupläne. Eine Alternative bietet das Neigungsmessgerät. Bei Interesse beraten wir Sie in diesen Fragen natürlich gerne.
Als Grundlage für die Rentabilitätsberechnung analysieren wir gerne Ihre
Dachausrichtung, -neigung und mögliche Schattenwürfe.
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